Aria
Korrigieren, planen, mit Eltern schreiben. Aria nimmt die Bürokratie weg und lässt Zeit für den eigentlichen Unterricht. Auf dem eigenen Server, mit den eigenen Daten.
Du gibst Aria deine Bewertungsmatrix einmal. Bei jeder neuen Klassenarbeit liest sie die Schüler-Antworten und bringt einen Korrektur-Vorschlag mit Begründung pro Punkt. Du hakst ab oder änderst.
Aria nimmt dein Stundenthema und generiert Material für die schwächeren, mittleren und starken Schüler. Strukturiert nach deinem üblichen Aufbau.
Aria lernt deinen Schreibstil aus den letzten Mails und schreibt Vorschläge die nach dir klingen, nicht nach KI. Du liest gegen und schickst.
Aus deinem Lehrwerk und dem aktuellen Wissensstand der Klasse zieht Aria Übungsfragen, Lückentexte und kurze Quizze. Format auf Wunsch als PDF, Anki-Deck oder Tafelaufschrieb.
Fobizz und Magic School sind Cloud-Tools mit guten Features. Schüler-Daten landen aber bei deren Anbietern. Aria läuft auf dem eigenen Server. Was du eingibst, bleibt bei dir.
Nur du. Aria läuft auf deinem eigenen Server. Es gibt keine zentrale Cloud, keinen Anbieter-Account, keinen Datentransfer an Dritte. Daten bleiben auf deiner Hardware.
Ja. Self-hosted-Setup in einem EU-Rechenzentrum oder auf einem Schul-Server. Verarbeitungsverzeichnis, Logging und Zugriffs-Kontrolle sind Bestandteil des Standards. Klärung mit der Datenschutz-Beauftragten der Schule bleibt trotzdem empfohlen.
Nein. Das Setup wird im Onboarding eingerichtet, danach reicht Telegram oder Browser. Wenn der Server in der Schule steht, hilft die Schul-IT. Ein Hostinger- oder Hetzner-VPS ist im Minutenbereich aufgesetzt.
Lehrkräfte, die mitarbeiten wollen, kommen auf die Warteliste und werden als erste eingeladen.
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