Aria
Build-Status, Deploy-Health, Code-Reviews, Sprint-Planung. Aria denkt mit, prüft die Architektur und liefert die Vorarbeit. Partner statt Replacement. Self-hosted, dein Code bleibt lokal.
Aria sitzt auf GitHub, Vercel und Cloudflare und schickt Notifications wenn ein Deploy bricht, eine PR rot wird oder eine Dependency-Alert kommt. Kein Tab-Wechsel mehr.
Vor dem Merge liest Aria die PR mit deinem Architektur-Kontext (Brain-Vault) und markiert Bruchstellen: API-Inkonsistenzen, fehlende Tests, gefährliche Migrations. Du entscheidest.
Aria liest offene Tickets, gemergte PRs und WIP-Branches und baut den nächsten Sprint-Vorschlag mit Priorisierung und Aufwandsschätzung. Du gehst durch und schiebst um wo nötig.
Stripe-MRR, Burn, Sprint-Output, Kunden-Highlights zieht Aria zusammen und schreibt einen Update-Entwurf in deinem Schreibstil. Du finalisierst und versendest.
Devin und Cursor-Agent sind Coder-Agenten, die autonom Code schreiben und PRs eröffnen wollen. Aria sitzt eine Stufe darüber: Sparring, Review, Sprint, Investor-Sicht. Sie ersetzt nicht den Founder, sie entlastet ihn.
Devin und Cursor-Agent versuchen autonom Code zu schreiben und PRs zu öffnen. Aria sitzt eine Stufe darüber: sie denkt mit, prüft die Architektur, schlägt vor, entscheidet aber nicht alleine. Du behältst die Hand am Steuer, Aria liefert die Vorarbeit und das Sparring.
Du. Aria ist ein Werkzeug, kein Vertretungsorgan. Empfehlungen sind klar markiert, jede Aktion mit Aussenwirkung (Deploy, Push, Mail) erfordert explizite Freigabe. Die Verantwortung bleibt beim Founder.
Ja. Aria läuft pro Team-Account oder als Multi-User-Setup auf einem gemeinsamen Server. Brain-Vault und Skills sind teilbar, persönliche Sessions bleiben getrennt. Rollout-Setup wird im Onboarding eingerichtet.
Founder, die einen digitalen Co-Founder ausprobieren wollen, kommen auf die Warteliste und werden als erste eingeladen.
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