Aria
Onboarding, Multi-Mandant-Social, Audit-Reports, Stundenerfassung. Aria ist End-to-End statt fünf verbundener Tools. Self-hosted, Kunden-Daten bleiben auf dem eigenen Server.
Du legst einen neuen Kunden an, Aria erstellt Vertrag aus Vorlage, Setup-Mail im Agentur-Ton, Magic-Link zum Login, kopiert die Standard-Templates ins Mandanten-Profil. 15 Minuten statt halber Tag.
Posts werden in einer Queue mit Mandanten-Tag erfasst. Approval-Workflow geht per Telegram oder Browser an den Kunden. Aria postet erst nach Freigabe, separate Accounts, ein Dashboard.
Aria zieht Analytics, CRM, Social-Metriken, Stripe pro Mandant zusammen und baut einen Audit-Report als HTML oder PDF. Kommentare im Agentur-Ton, fertig zum Versand.
Aktivitäten in Linear, Slack und Browser werden auf Mandanten-Tags gemappt. Am Monatsende liegt eine vorgeschlagene Stundenliste pro Kunde vor, du korrigierst und gibst frei.
Whitebridge bündelt Agentur-Kommunikation, Pipedrive AI macht den CRM-Layer. Beide sind Cloud-Tools, beide decken einen Teil ab. Aria deckt End-to-End ab und läuft auf dem eigenen Server.
Ein Aria-Setup kann bis zu mehreren Dutzend Kunden-Mandanten halten. Der limitierende Faktor ist meist die Server-Hardware, nicht Aria selbst. Bei einem typischen VPS (8 vCPU, 16 GB RAM) sind 20-30 aktive Kunden komfortabel.
Jeder Kunde bekommt ein eigenes Mandanten-Profil mit eigenem Brain-Vault, eigenen API-Tokens und eigenen Templates. Trennung auf Datei- und Datenbank-Ebene. Eine Agentur-Übersicht zeigt alle Mandanten konsolidiert, jeder Mandant ist isoliert.
Ja. Eingangsmail-Vorlagen, Onboarding-Sequenzen, Audit-Report-Strukturen, Social-Post-Formate werden einmal in Aria gepflegt. Neue Kunden bekommen die Templates automatisch in deren Mandanten-Profil ausgerollt.
Agenturen, die früh mitarbeiten wollen, kommen auf die Warteliste und werden als erste eingeladen.
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